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Stationäre Familienaktivierung

Die stationäre Familienaktivierung ist ein ambulantes Hilfeangebot nach § 27 ff. KJHG, bei dem Kinder und Eltern außerhalb ihres Wohn- und Lebensraumes für einen begrenzten Zeitraum von 3 bis 6 Monaten in einer Wohnung von EFES betreut werden. Es handelt sich damit um einen „künstlich“ geschaffenen Lebensraum, durch den bei den Familien eine besondere Aufnahme- und Veränderungsbereitschaft erzeugt und genutzt wird (Kureffekt).
In diesem neuen, zeitlich begrenzten Lebensumfeld erhält die Familie deutlich spürbar Abstand von ihrem Alltag, eingespielte Verhaltensweisen sind so leichter zu durchbrechen und neue Verhaltensweisen trainierbar.
Durch den Wechsel des Wohnumfeldes und den damit verbundenen Wegfall oder wenigstens Irritation vieler alltäglicher Handlungsschemata wird eine Konzentration auf pädagogische und familiäre Themen verstärkt. Im Anschluss findet eine begleitete Rückführung in die Wohnung der Familie statt.

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